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In Tansania gibt es freilebende Elefanten
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Auch in Indien leben Elefanten

Elefanten in freier Wildbahn

Unvergessliche Erlebnisse

Die Landschaft Tansanias ist ein typischer Lebensraum für Elefanten
Die Insel Bali ist ein Urlaubsparadies
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Elefanten
in der Natur

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Verhalten von Elefanten in freier Wildbahn. Ausserdem geht es um die natürlichen Vorkommen, die allerdings sowieso überwiegend auf Vorkommen in Schutzgebieten beschränkt sind.

  • Erste Seite
  • Sozialverhalten
  • Schutzgebiete
  • Bestandssituation
  • Freilandbeobachtung
 

Weiterhin wollen wir uns an dieser Stelle mit den Möglichkeiten auseinandersetzen, Elefanten in freier Wildbahn zu beobachten. Das ist zwar eigentlich auch eine Frage der Beziehung zwischen Mensch und Elefant, aber bei der Freilandbeobachtung muss sich der Mensch stärker dem Wildtier und seinen Bedürfnissen anpassen - wir glauben deshalb, dass dieses Kapitel "Elefanten in freier Wildbahn" der richtige Platz dafür ist.

Elefanten sind Tiere mit einem grossen Bewegungsdrang. In freier Wildbahn legen sie auf der Suche nach Nahrung täglich Wanderungen von etwa 50 Kilometer zurück - es kann aber auch schon mal ein bisschen weiter sein . . .

Elefanten sind sehr sensible und hochintelligente Wesen. Sie leben in Sozialverbänden, die von einer erfahrenen Elefantenkuh angeführt werden. Die Jungtiere wachsen im Schutz der gesamten Herde heran; die gemeinsame Sorge um den Nachwuchs ist ein wichtiger Impuls für die funktionierende Struktur der Herde.

Es ist sehr schwierig, aktuelle und zuverlässige Angaben über die Bestände freilebender Elefanten zu erhalten. Die Angaben über die Bestandszahlen in der Natur schwanken, was sicherlich auch an den unterschiedlichen Interessen derer liegt, die die Erhebungen vornehmen.

Der Verfasser geht von folgenden Zahlen aus:

Die grössten Bestände freilebender Afrikanischer Elefanten gibt es in Botsuana (Botswana) und Simbabwe (Zimbabwe) - in diesen beiden südafrikanischen Ländern könnte es noch jeweils über 100.000 Tiere geben. Nennenswerte Bestände mit mehr als 10.000 Tieren gibt es wohl auch noch in Südafrika und Namibia.

Nördlich dieses grossen und alles in allem geschlossenen Gebietes steht es allerdings wohl sehr schlecht um die freilebenden Elefanten, also im mittleren bzw. zentralen Afrika (Kongo, Kenia, Tansania etc.)

Die Situation der Asiatischen Elefanten ist einerseits schlechter: Es gibt weniger als 50.000 freilebende Elefanten - vielleicht auch viel weniger - und die Populationen sind sehr zerstreut und weit auseinander gerissen. Andererseits geniesst der Elefant in Asien eine erhebliche Popularität und Verehrung, die den Tieren einen gewissen Schutz geben. Das Hauptproblem für die Asiatischen Elefanten ist die Zerstörung ihrer Lebensräume.

Ein grosses Problem ist ausserdem die Wilderei. Nach seriösen Schätzungen werden weltweit jährlich mehrere 10.000 Elefanten gewildert - vorwiegend wegen des Elfenbeins.

Die Gefährdungssituation der Elefanten wird unterschiedlich eingeschätzt:

In einigen Gebieten Afrikas und Asiens sind sie direkt vom Aussterben bedroht. Andererseits gibt es noch eine sechsstellige Zahl von Elefanten - das ist in unserer heutigen Welt noch ein relativ stabiler Bestand. In einigen Ländern Afrikas ist der Schutz der Art sogar etwas gelockert worden. Wir wollen uns hier mit der Gefährdungssituation auseinandersetzen und sehen, welche Chancen Elefanten haben, langfristig vor dem Aussterben bewahrt zu werden.

Auch auf den Heimtierseiten.de informieren wir über verschiedene Tiere
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